Brennnessel-Reinigung mit Sanddorn – Kräutertee
Wir haben ein feines Kräuterelixier komponiert, das sanft über die Zunge gleitet und hilft, innere Harmonie zu finden. Eine Handvoll Brennnesseln unterstützt die Nierentätigkeit und die natürliche Ausscheidung von Wasser, dazu kommt eine Portion leuchtender Sanddorn für ein starkes Immunsystem. Auch Kamille durfte nicht fehlen – sie wirkt wohltuend auf die Verdauung. Für eine frische Note und wohltuende Beruhigung sorgt zum Schluss duftende Minze. Spüren Sie schon diese Leichtigkeit?
Zusammensetzung
34 % Brennesselblätter, Apfel, Hagebuttenschalen, Pfefferminze, Hibiskus, Zitronengras, Brombeerblätter, Schwarzer Holunder Blüte, 6 % Sanddorne, Orangenschale, KamilleAufguss und Geschmack des Tees
Der Aufguss hat eine helle, zart grünliche Farbe mit gelblichen Reflexen. Der Geschmack ist leicht kräuterig, mit einer typischen Brennnesselbasis, die durch duftende Minze sanft abgerundet wird. Sie verleiht der Mischung Frische und ein Gefühl von Reinheit, ohne die übrigen Zutaten zu überdecken. Im Nachklang entfalten sich nach und nach fruchtige Noten von Sanddorn und Hagebutte, ergänzt durch den feinen, leicht süßlichen Geschmack der Holunderblüte. Insgesamt wirkt der Tee ausgewogen, leicht und natürlich.
Herkunft des Tees
Die Große Brennnessel kennt wohl jeder, der schon einmal in kurzer Hose durch die Natur spaziert ist. Dieses unscheinbare, aber brennende Kraut wächst in ganz Europa und Asien und hat sich nach und nach auch in Südamerika verbreitet. Man findet sie an Wegesrändern, auf Wiesen und in Gärten. Seit Jahrhunderten wird sie aufgrund ihres hohen Gehalts an Nährstoffen und Vitaminen geschätzt. Sie wird mit Vitalität, natürlicher Abwehrkraft und dem Gleichgewicht des Körpers in Verbindung gebracht.
Traditionell wird die Brennnessel auch in Zeiten verwendet, in denen der Körper die Ausscheidung von Wasser unterstützen und den normalen Zustand von Knochen, Haaren und Nägeln fördern soll. Sanddorn gilt im Himalaya fast als heilige Pflanze. Sowohl die Ayurveda als auch die chinesische Medizin nutzen ihn seit Jahrtausenden, und in den letzten Jahren hat er auch in Europa an Bekanntheit gewonnen. Seine leuchtend orangefarbenen Früchte schmecken bittersüß. Sie werden zu Sirupen und Marmeladen verarbeitet, getrocknete Beeren finden häufig Verwendung in Teemischungen. Sanddorn enthält bis zu zehnmal mehr Vitamin C als Orangen.
Seit Generationen wird Sanddorn zur Unterstützung der natürlichen Abwehrkräfte, eines normalen Hautzustands und der Verdauung verwendet. Was die Kamille betrifft, wirkt allein ihr Duft auf die meisten von uns beruhigend. Diese Heilpflanze ist so vielseitig, dass sie sowohl in der Kosmetik als auch in der Pharmazie eingesetzt wird und in kaum einer Kräuterteemischung fehlt.
Kamille ist bekannt für ihre unterstützende Wirkung auf die Verdauung, das seelische Gleichgewicht und die Entspannung. Pfefferminze wird mit der Funktion des Verdauungssystems in Verbindung gebracht, trägt zur Erfrischung von Körper und Geist bei und rundet das Gefühl von Leichtigkeit nach jedem Schluck ab. Auch Holunder und Hagebutte bieten interessante gesundheitliche Eigenschaften.
Hagebutte verleiht der Mischung Leichtigkeit und trägt zur Tonisierung von Körper und Geist bei. Hibiskus unterstützt hingegen die Vitalität und die normale Funktion des Gefäßsystems. Brombeerblätter und Holunderblüten ergänzen traditionell Tees, die auf die natürliche Ausscheidung von Wasser und die Abwehrkräfte des Körpers ausgerichtet sind.
Zitronengras sorgt für die beliebte zitrusartige Frische, Orangenschale bringt eine feine Bitterkeit ins Spiel. Brennnessel-Reinigung mit Sanddorn vereint Kräuter aus aller Welt – von den asiatischen Tropen über europäische Wiesen bis hin zu mediterranen Gärten.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Verpackung von Kräutern
Robustes Aluminiumgehäuse mit Reißverschluss, das ein wiederholbares Schließen nach dem Öffnen ermöglicht. Qualitätsverpackung, die den Charakter von Kräutern bewahrt. Die Kräuter sind in der Verpackung immer hermetisch versiegelt, um Feuchtigkeit, Licht und Fremdgerüchen zu widerstehen. Kräuter sind extrem anfällig für diese drei Dinge und haben einen großen Einfluss auf die endgültige Qualität des Krauts und seiner Infusion.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Den Ttee mit kochendem Wasser (100 °C) im Verhältnis 1 TL auf 1,5–2 dl aufgießen.
- Für die Zubereitung in der Kanne 1 Teelöffel mehr.
- Ziehzeit: 8–10 Minuten (Tasse abdecken), anschließend abseihen.
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