Manuhan – ayurvedischer Tee
Sie kennen das … morgens kratzt der Hals, der Kollege neben Ihnen hustet in alle Richtungen – und trotzdem müssen Sie funktionieren. Jeder geht anders damit um. Der eine setzt auf Vitamine, der andere greift zu etwas Stärkerem, wieder ein anderer verkriecht sich unter die Decke und hofft. Wir haben uns für Tee entschieden. Aber nicht für irgendeinen – sondern für einen, der wohltuende Wärme bis in die Fingerspitzen schickt und den Tag gleich weniger unerquicklich wirken lässt. Inspiriert von der ayurvedischen Lehre, ergänzt durch das, was schon unseren Großmüttern geholfen hat. Kein Zucker, dafür eine ordentliche Portion Kräuter – damit Sie nichts so schnell aus der Ruhe bringt. Und weil er bei uns wirkt, dachten wir uns: Vielleicht wirkt er auch bei Ihnen.
Zusammensetzung
Zimt, Ingwer, Lakritzwurzel, Fenchel, Indisches Basilikum, Kurkuma, Zitronenrinde, Thymiane, Schwarzer Pfeffer, Klettenwurzel, Echinacea, BenediktenkrautAufguss und Geschmack
Der Kräutertee Manuhan schimmert bernsteinfarben und hat ordentlich Charakter. Gleich nach dem Aufgießen tritt der Ingwer in den Vordergrund – wärmend vom ersten Schluck an. Pfeffer sorgt für eine feine Schärfe, während Süßholz eine milde Süße auf der Zunge hinterlässt. Das ist kein sanfter Tee für den ganzen Tag. Das ist ein Tee für alle, die einen echten Kick brauchen.
Herkunft
Keine geheimnisvolle Alchemie. Alles, was Sie im Manuhan finden, ist Ihnen bestens vertraut. Ingwer – und zwar reichlich. Zimt, ohne den es einfach nicht ginge. Kurkuma mit Pfeffer, ein perfekt eingespieltes Duo. Echinacea, weil sie wirkt. Und sogar Thymian, bewährt durch die Erfahrung unserer Großmütter. Die Zutatenliste können Sie laut vorlesen, ohne ins Stocken zu geraten. Und was noch wichtiger ist – Sie wissen, was Sie trinken.
Thymian, Fenchel, Klettenwurzel und viele weitere Zutaten dieser Mischung gehören zu Pflanzen, die in Europa recht verbreitet sind. Den Benediktenkraut etwa, das auf den ersten Blick wie ein unscheinbarer Distel aussieht, würden Sie auf einer blühenden Wiese vermutlich kaum beachten. Umso überraschender ist es, dass es im Mittelalter den Beinamen „der Gesegnete“ erhielt. In Klostergärten wurde es als himmlisches Geschenk kultiviert, dem man die Kraft zuschrieb, Pest, Gifte und sogar Skorpionstiche abzuwehren. Sein Ruhm war so groß, dass es Ende des 16. Jahrhunderts sogar von William Shakespeare selbst in einer seiner Komödien erwähnt wurde. Faszinierend, nicht wahr?
Eine weitere bemerkenswerte Pflanze ist die Echinacea, die ursprünglich von nordamerikanischen Ureinwohnern kultiviert wurde. Während Benediktenkraut in Europa und Echinacea in den Prärien Bekanntheit erlangten, schrieben Kurkuma und Pfeffer ihre Geschichte in Asien. Doch das überrascht heute kaum noch – inzwischen finden Sie beide in nahezu jeder Küche.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Die Kräutermischung im Beutel vor der Zubereitung leicht schütteln, damit sich alle Bestandteile gut verbinden.
- Mit heißem Wasser von ca. 90 °C (nicht kochend) im Verhältnis 1 Teelöffel auf 150–200 ml aufgießen.
- Ziehzeit 8–10 Minuten (Tasse abgedeckt), anschließend abseihen.
- Wenn Sie einen stärkeren Aufguss bevorzugen, verwenden Sie weniger Wasser oder fügen Sie einen zweiten Teelöffel hinzu.
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