Für Energie und Durchblutung BIO – Kräutermischung
Tage, an denen man sich nicht wohl in seiner Haut fühlt und die Energie nur langsam kommt, können sowohl die Stimmung als auch die Leistungsfähigkeit beeinflussen. Kalte Extremitäten oder das Gefühl schwerer Beine sagen dabei oft mehr aus, als man denkt. Die Mischung für Energie und Durchblutung sorgt daher für eine sanfte Belebung und hilft dem Körper, seine natürlichen Prozesse und die allgemeine Vitalität wieder in Gang zu bringen.
Zusammensetzung
ROTE BEETE BIO, Maca Bio, Ceylon-Zimt BIO, Ingwer BIOAufguss und Geschmack des Tees
Der tief rotbraune Aufguss sieht genau so aus, wie man sich ein energetisierendes Kräutergetränk vorstellt. Rote Bete bringt eine erdige, natürlich süße Note, Zimt fügt eine wärmende Nuance hinzu und Ingwer rundet alles mit einer angenehmen Schärfe ab, die noch eine Weile am Gaumen bleibt. Maca drängt sich geschmacklich nicht in den Vordergrund, doch der Körper spürt ihre Präsenz.
Herkunft des Tees
Rote Bete genießt seit über dreitausend Jahren einen guten Ruf. Schon die Babylonier bauten sie an, und die Römer verbreiteten sie in ganz Europa – heute zählt sie zu den Superfoods. Für die intensive rote Farbe, die auf allem deutliche Spuren hinterlässt, ist der Stoff Betain verantwortlich, der mit dem Schutz der Leber und der Gesundheit der Gefäße in Verbindung gebracht wird. Rote Bete unterstützt zudem die Bildung roter Blutkörperchen, die normale Funktion des Darms und des Nervensystems sowie die natürliche Abwehr.
Maca wächst in den peruanischen Anden in Höhen von über 4.000 Metern, wo andere Pflanzen kaum überleben würden. Die dortigen Bauern bauen sie seit Tausenden von Jahren an und verzehren sie – in Peru ist sie bis heute ein fester Bestandteil der Ernährung und nicht nur ein Nahrungsergänzungsmittel. Anerkannte gesundheitliche Wirkungen betreffen vor allem den hormonellen Bereich. Studien zeigen, dass insbesondere Frauen in den Wechseljahren besonders davon profitieren können.
Ägyptische Einbalsamierer nutzten Zimt bei der Mumifizierung, da er bakterienhemmend wirkt. Im Mittelalter war er mehr wert als Gold, und wohlhabende Adlige streuten ihn stolz über ihre Speisen. In indischen Harems wurde er unter anderem als Räucherwerk verbrannt. Der Zimtbaum gehört zur Familie der Lorbeergewächse und ist somit entfernt mit dem Lorbeerblatt verwandt – auch wenn man das geschmacklich kaum vermuten würde.
Zimt wird mit einer Reihe von positiven Wirkungen in Verbindung gebracht, etwa mit einem normalen Blutzuckerspiegel, der Gesundheit der Gefäße und einer normalen Verdauung. Als Antioxidans steht er zudem im Zusammenhang mit gesunder Haut, den Atemwegen und dem Fortpflanzungssystem.
Ingwer ist scharf, wärmend und wird in der chinesischen Medizin seit über zweitausend Jahren verwendet. Für seine typische Schärfe ist Gingerol verantwortlich, das sich beim Trocknen in Shogaol mit noch stärkerer Wirkung umwandelt. Ingwer wird mit normaler Verdauung, einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel, der Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und der natürlichen Abwehr in Verbindung gebracht.
Gemeinsam mit Zimt bildet er die wärmende Basis dieser Mischung, die den Körper hervorragend in Schwung bringt.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Verpackung von Kräutern
Robustes Aluminiumgehäuse mit Reißverschluss, das ein wiederholbares Schließen nach dem Öffnen ermöglicht. Qualitätsverpackung, die den Charakter von Kräutern bewahrt. Die Kräuter sind in der Verpackung immer hermetisch versiegelt, um Feuchtigkeit, Licht und Fremdgerüchen zu widerstehen. Kräuter sind extrem anfällig für diese drei Dinge und haben einen großen Einfluss auf die endgültige Qualität des Krauts und seiner Infusion.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- 1 Teelöffel der Mischung (ca. 3–4 g) in 200 ml warmem Wasser (ca. 60–70 °C) einrühren.
- Kann auch in Smoothies, Brei, Joghurt oder Saft eingerührt werden.
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