Matcha China Cooking – Grüner Tee
Matcha ist jene Art grüner Energie, die Sie selbst durch die anspruchsvollsten Tage begleitet. Das fein gemahlene, leicht süßliche Pulver aus Teeblättern werden Sie vor allem in der Küche griffbereit haben wollen. Die Cooking-Variante des klassischen Matcha-Pulvers eignet sich nämlich hervorragend für Teige, Cremes und Getränke: Sie verleiht ihnen nicht nur eine wunderschöne Farbe, sondern auch eine Fülle wertvoller Inhaltsstoffe. Beginnen Sie mit einem Teelöffel im Smoothie, im morgendlichen Porridge oder in einem hausgemachten Matcha Latte – der Matcha aus Henan wird Sie sehr schnell für sich gewinnen.
Zusammensetzung
100 % Grüner Tee Matcha ChinaAufguss und Geschmack des Tees
China Cooking Matcha schmeckt mild und leicht süßlich, ohne unnötige Rauheit. Er wirkt angenehm weich, mit einer klaren grünen Linie, die an junge Teeblätter und eine feine pflanzliche Frische erinnert. Dabei neigt er nicht zur Adstringenz. Gerade diese Ausgewogenheit ist der Grund, warum er sich hervorragend für die Weiterverarbeitung eignet: In Milchgetränken erzeugt er einen cremigen Eindruck, in Desserts hebt er Vanille, Schokolade und Kokos hervor – und auch in herzhaften Gerichten weiß er angenehm zu überraschen.
Herkunft des Tees
Die Region Henan liegt in Zentralchina – das lässt sich leicht auf der Landkarte finden. Weitaus spannender ist jedoch die Tatsache, dass sie an die nördliche Grenze der chinesischen Teeanbaugebiete reicht. Genau diese Randlage verleiht den Tees aus Henan eine andere Dynamik als jenen aus den südlicheren Provinzen.
Die bedeutenden Teeanbaugebiete Henans sind mit Gebirgszügen und deren Vorgebirgen verbunden, typischerweise mit der Region rund um das Dabie-Gebirge. Dort wechseln sich Bergrücken, bewaldete Täler, häufige Nebel und eine höhere Luftfeuchtigkeit ab. Diese Bedingungen verlangsamen das Wachstum der chinesischen Teepflanzen (Camellia sinensis), geben den Blättern ausreichend Zeit zur Reifung und führen – in Kombination mit der Höhenlage – zu einem feineren, aromatischeren Geschmacksprofil. Ausgewählte Plantagen in Henan liegen auf 500–800 Metern über dem Meeresspiegel, mit feuchtem Mikroklima, häufiger Bewölkung und ausgeprägten Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Für zarte, aromatisch klare Teeblätter ist das ein wahrer Segen.
Nun zum entscheidenden Punkt: Die Qualität von Matcha hängt nicht allein vom Anbaugebiet ab. Einen außergewöhnlich großen Einfluss hat auch die Verarbeitungstechnologie der Ernte. Bei China Cooking Matcha beginnt alles mit der sogenannten „grünen Lagerung“. Dabei werden die frisch gepflückten Blätter entweder sofort verarbeitet oder für kurze Zeit in einem sauberen, kühlen und gut belüfteten Raum ohne direkte Sonneneinstrahlung gelagert. So überhitzen sie nicht und beginnen nicht zu bräunen. Nach dieser Ruhephase werden die Blätter auf eine einheitliche Größe gebracht – bei Matcha ist die Homogenität des Ausgangsmaterials entscheidend. Sie beeinflusst sowohl die Gleichmäßigkeit der Wärmebehandlung als auch die Feinheit und Reinheit des späteren Pulvers.
Ein zentraler Schritt im Herstellungsprozess ist der kurze Kontakt der Blätter mit Dampf (90–100 °C für wenige Sekunden). Dieser stoppt nahezu sofort die enzymatischen Prozesse und bewahrt das Chlorophyll – also die intensive grüne Farbe und den frischen Charakter des Tees. Unmittelbar danach folgt die Abkühlung in einem Kühlband, die nur wenige Minuten dauert. Die Blätter beruhigen sich, verlieren überschüssige Feuchtigkeit, und das Wasser verteilt sich gleichmäßig in Stängeln und Blättern. Das Blatt sollte sich weich anfühlen, nicht oberflächlich ausgetrocknet sein.
Anschließend wird der Tee schrittweise und kontrolliert getrocknet, wobei das Wasser über einen Zeitraum von etwa 20–25 Minuten verdampft. Danach werden Stängel und gröbere Blattbestandteile entfernt, da sie dem Matcha eine unerwünschte Rauheit und eine schlechtere Farbe verleihen würden. Es folgt eine weitere Trocknung bei 70–90 °C, bis ein sehr niedriger Feuchtigkeitsgehalt von unter 5 % erreicht ist. In diesem Moment entsteht die Stabilität des Tees, die für Lagerung und Verwendung in der Küche entscheidend ist. Erst aus diesem sorgfältig vorbereiteten „Grundmaterial“ geht es weiter zum Sieben, zur Kontrolle (einschließlich Metalldetektion) und schließlich zum feinen Vermahlen des Tees zu Matcha-Pulver.
Matcha aus Henan ist in der modernen Gastronomie äußerst beliebt. Probieren Sie ihn aus – und Sie werden uns recht geben.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Bereiten Sie heißes Wasser zu, das einmal aufgekocht und anschließend auf 75 °C abgekühlt wurde.
- Geben Sie ½ Teelöffel Matcha in eine Schale oder ein Glas und gießen Sie das vorbereitete Wasser (ca. 100 ml) darüber.
- Vermischen Sie den Matcha mit einem Schneebesen oder einem elektrischen Milchaufschäumer.
- Die zunächst dünn geschlagene Schaumkrone wird nach kurzer Zeit fester.
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