Saurkirschenhimmel – Früchtetee
Wenn der Sommer einen eigenen Geschmack hätte, würde er wohl nach Sauerkirschen und Johannisbeeren duften, nach in der Sonne getrockneten Rosinen schmecken und sich tiefrot färben. Genau so schmeckt unser Früchtetee Saurkirschenhimmel. Diese Mischung kommt ganz ohne Schnickschnack aus – nur mit dem, was in Obstgärten, Gärten und Wäldern wächst. Ganze und geschnittene Sauerkirschen, süße Rosinen sowie rote und schwarze Johannisbeeren fehlen nicht. Jede Zutat hat ihre eigene Stimme, doch zusammen ergeben sie ein sommerliches Konzert der Aromen.
Zusammensetzung
Apfelstücke, Hagebuttenschalen, Rosinen, 14 % Sauerkirschen, Preiselbeeren, Hibiskus, Rote Johannisbeere, Schwarze Johannisbeere, AromaAufguss und Teegeschmack
Im Aufguss treten zuerst die Saurkirschen hervor, die ihm ihre süßlich-saure und frische Note verleihen. Danach folgen Rosinen mit honigartiger Süße und Johannisbeeren, die eine angenehm säuerliche Frische hinzufügen. Am Ende kommen Äpfel dazu, die die intensiven Aromen mildern, sowie Hagebutten für eine frische Nuance. Preiselbeere sorgen für eine leichte Herbheit, während Hibiskus für eine schöne Farbe sorgt.
Der Aufguss zeigt ein kräftiges Rot mit violetten Schimmern. Der Geschmack ist erfrischend und fruchtig. Obwohl die Saurkirschen dominieren, ist das Getränk nicht adstringierend, sondern angenehm säuerlich. Ob heiß zubereitet, um Sie zu wärmen und alle Nuancen zu entfalten, oder kalt serviert zur Erfrischung und Energiespende – Sie werden ihn immer genießen.
Herkunft des Tees
Sauerkirschen sind die Seele dieser Mischung. Die roten Früchte, reich an Vitamin C und A, die wir alle kennen, stammen ursprünglich aus den Bergregionen zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Der römische Feldherr Lucullus entdeckte sie dort und brachte sie nach Italien. Heute wachsen sie überall dort, wo es warm ist und viel Sonne scheint.
Rosinen entstehen durch das Trocknen von Trauben in der Sonne. Sie sind von Natur aus süß und sorgen für eine harmonische Abrundung des Geschmacks. Sie stammen meist aus warmen Regionen wie Griechenland, der Türkei oder Kalifornien.
Johannisbeeren wachsen fast in jedem Garten – rote und schwarze, beide säuerlich und intensiv. Die kleinen Beeren sind wahre Vitamin-C-Bomben und enthalten sogar mehr davon als Zitronen. Im Aufguss entfalten sie sich schrittweise: Die roten Johannisbeeren bringen eine sanftere, die schwarzen eine kräftigere Note. Darüber hinaus haben sie eine wohltuende Wirkung – sie fördern die Wasserausscheidung, unterstützen das Gewichtsmanagement sowie die normale Funktion von Muskeln und Gelenken. Sie erfrischen, wirken als Antioxidans bei Stress und körperlicher Belastung und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei.
Äpfel bilden die Basis vieler Früchteteemischungen. Späte Sorten haben einen ausgewogenen Geschmack und bleiben auch nach dem Trocknen reich an Pektin. Im Tee verbinden sie die einzelnen Aromen zu einem harmonischen Ganzen.
Hagebutten kannten und sammelten schon unsere Großmütter. Die Früchte stärken Körper und Geist. Sie werden im Herbst geerntet, wenn sie vollreif und süß sind.
Preiselbeeren sind nicht nur für ihren Geschmack bekannt, sondern auch für ihre Widerstandskraft. Sie wachsen dort, wo andere Pflanzen kaum überleben – in Mooren und sauren Böden. Ihre Wirkung auf die Harnwege, Gelenke und die allgemeine Abwehrkraft ist gut erforscht. In dieser Mischung fungieren sie als natürliche Unterstützung.
Hibiskus stammt ursprünglich aus Afrika und spielt im Tee eine wichtige Rolle. Er färbt den Aufguss tiefrot und sorgt für eine angenehme Frische, unterstützt die Vitalität und trägt zur normalen Funktion des Gefäßsystems bei.
Tipp! Damit das Sauerkirsch-Himmel sein volles Potenzial entfaltet, bereiten Sie daraus einen Eistee zu. Erfrischend, farbenfroh und lecker – ganz ohne Zuckerzusatz. Einfach zwei bis drei Teelöffel der Mischung mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen, anschließend abseihen und vollständig abkühlen lassen. Mit Eiswürfeln, Zitronenscheiben und frischer Minze servieren. Das Ergebnis: ein hausgemachter Limonaden-Ersatz – ganz ohne Zucker und ohne schlechtes Gewissen.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
|
|
|
|
Zubereitung:
- Mit 100 °C heißem Wasser im Verhältnis 1 Teelöffel auf 150–200 ml übergießen.
- Für die Zubereitung in einer Kanne einen zusätzlichen Teelöffel hinzufügen.
- 8–10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen.
Brauchen Sie Hilfe?

DHL
DPD