Adaptogene Mischung aus 6 Pilzen – Pulver
Die Kombination aus Hericium, Cordyceps, Reishi, Chaga, Maitake und Shiitake bildet eine durchdachte funktionelle Mischung, die die Tradition der asiatischen Mykotherapie mit einem modernen Ernährungsansatz verbindet. Kompliziert? Ganz einfach: Wer dieses Pulver regelmäßig nutzt, kann von langjähriger Vitalität profitieren! Jeder Pilz überzeugt mit einem spezifischen Profil bioaktiver Substanzen – von Beta-Glukanen über Sterole bis hin zu einzigartigen Nukleosiden. Gemeinsam erzeugen sie eine Synergie, die der Mischung sowohl Sinn als auch Geschmack verleiht.
Zusammensetzung
Igelstachelbart BIO, Cordyceps Sinensis BIO, Reishi BIO, Chaga Chinese BIO, Maitake BIO, Shiitake BIOAufguss und Geschmack
Vielleicht überrascht es Sie, wie harmonisch eine Pilzmischung schmecken kann. Das Getränk aus der Adaptogenen Mischung aus 6 Pilzen hat einen milden, vollmundigen Charakter mit einer natürlich süßlichen Note, die an Milchschokolade und frisch geröstete Nüsse erinnert. Erdige Aromen sind kultiviert, nicht schwer, und bilden die solide Basis, auf der sich eine weiche, leicht cremige Linie entwickelt.
Das Pulver lässt sich leicht in einem warmen Getränk auflösen. Mit pflanzlicher Milch tritt das kakaonussige Profil der Pilze stärker hervor, während in klarem Wasser ihre natürliche Tiefe deutlicher zur Geltung kommt.
Herkunft der Mischung
Diese Mischung vereint sechs Pilzarten, die vor allem in traditionellen asiatischen Kulturen geschätzt werden. Jede von ihnen ist einzigartig – werfen wir also einen genaueren Blick auf sie:
Hericium (Hericium erinaceus) bildet weißliche bis cremefarbene, herabhängende Strukturen, die an Korallen oder Löwenmähnen erinnern. Er wächst vorwiegend auf Laubbäumen wie Buche und Eiche in gemäßigten Zonen Europas, Asiens und Nordamerikas.
Hericium enthält vor allem:
- Polysaccharide,
- Hericenone und Erinacine,
- Beta-Glukane,
- Aminosäuren.
Cordyceps ist in der Natur wegen seiner Wachstumsweise außergewöhnlich. Ursprünglich parasitiert er auf Insektenlarven in Hochgebieten Tibets und Chinas. Die Fruchtkörper sind schlank, länglich und orange- bis bräunlich gefärbt.
Er gilt als Quelle bioaktiver Substanzen, darunter:
- Adenosin,
- Cordycepin (3’-Desoxyadenosin),
- Polysaccharide (Glukane, Manane),
- Phytosterole,
- Essentielle Aminosäuren und bioaktive Peptide,
- Ungesättigte Fettsäuren.
Reishi (Ganoderma lucidum) hat die typische nierenförmige Form und eine glänzende, lackierte Oberfläche in Rot- bis Dunkelbrauntönen. Er wächst auf Stämmen und Stubben von Laubbäumen, vor allem in Asien. Reishi unterstützt die natürliche Abwehrkraft und die normale Funktion des Immunsystems, fördert die normale Herz-Kreislauf-Funktion und trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei.
Reishi enthält:
- Triterpene,
- Polysaccharide einschließlich Beta-Glukane,
- Sterole,
- Antioxidantien.
Chaga (Inonotus obliquus) erinnert mit seiner dunklen, rissigen Masse, die aus Birkenstämmen wächst, an verbrannte Erde. Er ist hauptsächlich in kalten Regionen Nordeuropas, Russlands und Kanadas zu finden.
Chaga ist geschätzt für:
- Polyphenole,
- Melanin,
- Beta-Glukane,
- Antioxidantien.
Maitake (Grifola frondosa), auch als Klapperschwamm bekannt, bildet massive Büschel, die fächerförmigen Blättern ähneln. Er wächst am Fuß von Laubbäumen, insbesondere Eichen, in Japan, China und Nordamerika.
Maitake enthält unter anderem:
- Beta-Glukane,
- Ergosterol,
- B-Vitamine,
- Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.
Shiitake (Lentinula edodes) hat einen braunen Hut mit leicht rissiger Oberfläche und festem Fruchtfleisch. Er wächst natürlich auf Baumstämmen in Ostasien, wird heute aber weltweit kultiviert.
Shiitake ist reich an:
- Vitamin D,
- Vitamin B2 und B6,
- Lentinan,
- Eritadenin.
Jeder dieser Pilze hat einen speziellen Platz in traditionellen Kulturen und in der modernen Ernährung. In dieser Mischung geht es jedoch nicht um Einzelpilze – entscheidend ist ihre Kombination. Gemeinsam entsteht eine Mischung, die ein breites Spektrum natürlicher Inhaltsstoffe in einem geschmacklich angenehmen Pulver bietet.
Beispiel für die Verpackung von Kräutern
Robustes Aluminiumgehäuse mit Reißverschluss, das ein wiederholbares Schließen nach dem Öffnen ermöglicht. Qualitätsverpackung, die den Charakter von Kräutern bewahrt. Die Kräuter sind in der Verpackung immer hermetisch versiegelt, um Feuchtigkeit, Licht und Fremdgerüchen zu widerstehen. Kräuter sind extrem anfällig für diese drei Dinge und haben einen großen Einfluss auf die endgültige Qualität des Krauts und seiner Infusion.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- 1 Teelöffel der Mischung (ca. 3–4 g) in 200 ml warmem Wasser (ca. 60–70 °C) einrühren.
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