MACA YELLOW BIO - Pulver
Aus Peru in die ganze Welt. Wir bringen Ihnen einen uralten Schatz der Hochanden. Die legendäre Maca-Pflanze, früher ein heiliges nur für die königliche Familie bestimmtes Gericht, findet immer mehr Freunde. Warum? Weil sie der Harmonisierung, dem Hormongleichgewicht und der Fruchtbarkeit beiträgt. Das einzigartige, süßliche und leicht beißende Pulver können Sie in Smoothie, Joghurt oder Fruchtsaft einrühren.
Zusammensetzung
100 % Maca BioAufguss und Geschmack
Wenn Sie aus Maca einen Aufguss zubereiten, erhält er eine sehr helle, leicht gelbliche Farbe, einen neutralen Duft und einen dezenten, leicht süßlichen sowie leicht pikanten Geschmack.
Herkunft des Krauts
Maca (Lepidium meyenii) gehört zu den bemerkenswertesten Pflanzen der Hochgebirgsregionen Südamerikas. Ihre Heimat sind die peruanischen Anden, wo sie in extremen Höhenlagen von 3.500–4.500 Metern über dem Meeresspiegel wächst. In dieser Landschaft, die starker Sonneneinstrahlung, kräftigen Winden und ausgeprägten Temperaturschwankungen ausgesetzt ist, hat sie eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit entwickelt – und damit auch ein einzigartiges Nährstoffprofil.
Auf den ersten Blick wirkt die Pflanze unscheinbar: ein niedriger, bodennaher Wuchs mit rosettenartig angeordneten Blättern, die dicht über dem Boden bleiben, um den harten Bedingungen zu widerstehen. Die kleinen weißen Blüten reifen zu Samen heran, doch das Wertvollste liegt unter der Erde. Die Maca-Wurzel, die gelb, rot oder schwarz sein kann, erinnert in ihrer Form an eine kleine Rübe. Die gelbe Maca, die Sie hier vor sich haben, ist die am weitesten verbreitete und traditionell am häufigsten verwendete Variante.
Die Einheimischen kennen sie unter verschiedenen Namen, etwa ayak chi-chira, maino, pepper grass oder auch peruanischer Ginseng. Jeder dieser Begriffe spiegelt entweder ihre Herkunft oder die ihr seit Jahrhunderten zugeschriebenen Eigenschaften wider.
Ihre Nutzungsgeschichte reicht über 2.000 Jahre zurück. Bereits präkolumbische Zivilisationen betrachteten sie als außergewöhnliche Nutzpflanze. Sie wurde als Energiequelle verwendet, aber auch zur Förderung von Vitalität und Fruchtbarkeit. Die Inka reservierten sie sogar für Krieger und den Adel, was ihren damaligen Wert unterstreicht.
Heute wird Maca vor allem in Zentralperu in den Regionen Junín und Pasco angebaut. Die Ernte erfolgt einmal jährlich, anschließend werden die Wurzeln in der Höhenluft getrocknet – eine traditionelle Methode, die ihre Qualität bewahrt. Danach wird die getrocknete Wurzel zu einem feinen Pulver mit charakteristisch leicht süßlichem, erdigem Geschmack vermahlen.
Aus Sicht der modernen Ernährung wird Maca vor allem wegen ihres Gehalts an bioaktiven Substanzen geschätzt:
- Aminosäuren (inklusive essenzieller),
- Phytoöstrogene,
- Fettsäuren (Linolsäure und Ölsäure),
- Sterole (Beta-Sitosterol),
- Glucosinolate,
- Alkaloide,
- Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C und E,
- Mineralstoffe (Eisen, Kalzium, Zink, Magnesium, Kalium).
Gerade diese Kombination macht Maca zu einem Rohstoff, der seinen Weg aus den rauen Hochgebirgsregionen in den modernen Lebensstil gefunden hat. Ihr Konsum unterstützt die Fruchtbarkeit, wirkt sich positiv auf das Hormonsystem (Menopause) aus und liefert Phytoöstrogene.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung:
Maca ist ein sehr feines Pulver. Sie können das Pulver in Getränke oder in Mahlzeiten hineinmischen. Für üblich werden täglich 3-5 Gramm genommen. Man sollte die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.
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